So gab etwa auch sie an, sie wolle keinen Kontaktabbruch mit ihrem Vater, sie wolle noch mit ihm sprechen, habe aber Angst vor ihm (Zeitindex 15:29). Sie differenzierte, die jüngeren Kinder seien weniger stark geschlagen worden als die älteren und verneinte trotz entsprechender Nachfrage, in Ohnmacht gefallen zu sein, als ihr Vater ihr mit dem Fuss auf den Hals gestanden sei (Zeitindex 15:35). Ihr Bemühen, in der zweiten Einvernahme mit den Unwahrheiten aus der ersten Einvernahme aufzuräumen, wirkt auch deshalb authentisch, weil sie sich erstaunlich gut daran erinnerte, was sie ein halbes Jahr zuvor (falsch) gesagt hatte und ihre Aussagen von sich aus korrigierte.