Anschliessend erwähnte sie sogleich den angeblich darauffolgenden Schändungsmoment (pag. 119 Z. 73 ff.). Später gab sie auf Frage nach weiteren sexuellen Handlungen des Beschuldigten an ihr lediglich an, er habe unbedingt etwas von ihr gewollt. Er habe immer insistiert, aber es sei zwecklos gewesen. Wenn sie ihn jetzt sehen würde, würde sie ihn nicht einmal erkennen (pag. 123 Z. 210 ff.). Auf die Frage, ob er auch körperlich insistiert hätte, meinte sie, er habe immer wieder versucht, sie zu berühren. Sie habe ihm dann gesagt, er solle sie nicht anfassen. Auf weiteres Nachfragen präzisierte sie nur, er habe immer neben ihr sitzen wollen.