Mit seiner Mutter telefoniere er täglich, wobei es keine Rolle spiele, dass die Mutter über eine afghanische Telefonnummer verfüge, da sie mit Internet telefonieren würden. Während im Zeitpunkt des erstinstanzlichen Urteils noch ein teilweiser Aufenthalt der Familie in Afghanistan gewesen sei, hätten inzwischen alle nach Iran flüchten müssen. Das Leben sei für die Familie in Afghanistan bedrohlich, da die Schwester des Beschuldigten mit der US-Army und diversen NGOs zusammengearbeitet habe.