Er stellte seine Beschwerden ihr bzw. ihnen gegenüber in aggravierender Art und Weise dar. Bei einer Gesamtbetrachtung liegt im Übrigen der Schluss nahe, dass der Beschuldigte die Arbeitsunfähigkeit im Umfang von 100% meldete, weil er andere Sachen habe machen müssen, und die Krankentaggelder für diese Sachen einsetzte. Dieses Bild entsteht zunächst aufgrund seiner eigenen Aussagen, wonach er nicht gerne arbeite, er andere Sachen machen müsse, aber nicht sagen wolle, was (pag. 103, Z. 154-157). Aus den Akten geht hervor, dass der Beschuldigte mit seiner Ehefrau im fraglichen Zeitraum den Kauf eines Hauses plante (pag.