10, Z. 36 ff.). Da sie als Telefonistin darauf geschult sei, Leute zu beruhigen («obe abe bringe»), habe sie dem Beschuldigten zugehört und ihn gefragt, weshalb er wütend auf das Spital sei. Daraufhin habe er ihr erzählt, dass ihm vor genau einem Jahr wegen des Sicherheitsdienstes des Kantonsspitals die Tochter weggenommen worden sei. Sie hätten ihm die Polizei auf den Hals gehetzt und er habe in der Folge sechs Tage in der Psychiatrie verbringen müssen (pag. 10, Z. 43 ff.). Sie schilderte anlässlich dieser Einvernahme auch, dass der Beschuldigte «wirrwarr durchgeredet» habe und sie nicht ganz nachgekommen sei (pag. 10, Z. 48)