Weiter sei eine jeweils gleich wirkende mittelhohe, nach vorn gebogene Hautoberlippe und eine schmale, im mittigen Bereich dominante Schleimhautunterlippe sowie eine gleichwirkende rechte Mundwinkelfurche ersichtlich. Zu beachten gebe es, dass die Kieferstellung grossen Einfluss auf die Form der Schleimhautlippen habe und somit leicht veränderbar sei, was auch die Aussagekraft des Verlaufs des Mundwinkels schwäche. Auf beiden Bildern sei jeweils eine beidseitig erkennbare Wangenpolsterung und die linke Nasen-Lippen-Furche ersichtlich.