Nach der zweiten Untersuchungshaft im Umfang von 41 Tagen wurde der Beschuldigte am 22. September 2020 erneut gewalttätig (pag. 106 ff.). Der Beschuldigte befindet sich inzwischen schon seit über 29 Monaten in Haft. Es ist davon auszugehen, dass eine derart lange Haftdauer eine grössere Abschreckungswirkung auf den Beschuldigten hat als die zweimalige kürzere Untersuchungshaft von 31 und 41 Tagen. Die Persönlichkeit des Beschuldigten hat sich zudem inzwischen äusserst positiv entwickelt. Dies wird insbesondere durch die beiden Führungsberichte der Justizvollzugsanstalt vom 20. Dezember 2021 (pag. 1130 ff.) und 3. Januar 2023 (pag.