Die Zwischenverfügung vom 4. November 2004, damit insbesondere die Feststellung, dass der Schenkungsvertrag vom 27. Januar 2000 ungültig bzw. nichtig ist, erwuchs in Rechtskraft (Verfahrensakten Z 02 1681, pag. 473). Die in dieser Angelegenheit geführte Appellation sowie die Bundesgerichtsbeschwerde, die mit Urteil des Bundesgerichts vom 20. August 2008 abgewiesen wurde, tangierten diese Feststellung nicht (Verfahrensakten Z 02 1681, pag. 822 ff.).