in dieser Thematik. Dann hiess es, man solle niemanden unter Druck setzen, nicht vorschnell handeln und zuerst einmal mit dem Vater sprechen. […] im 2012 sagte sie auch nochmals etwas. Im Oktober. Sie habe etwas im Mund gehabt und der Vater sei ganz nahe zu ihrem Mund gekommen, habe ihr das aus dem Mund genommen und sei mit seiner Zunge in ihren Mund gegangen. Er habe dabei gesagt, er wolle kosten, was sie im Mund habe. Ich habe einen Monat später bei D.________ nachgefragt. Sie sagte mir, dass er ihr nicht mehr zu nahegetreten sei. Er habe nichts mehr gemacht. Sie hatte aber auch immer Angst, dass er wütend wird und sie «zusammenscheisst».