Er habe ihr erzählt, dass er sie anfassen müsse, ihre Brüste «süggele» und sogar zu ihren Beinen mit seinen Fingern in ihre Vagina. Sie habe oft schreien wollen, aber er habe gesagt, dass schreien nicht zum Spiel gehöre (pag. 25 Z. 138 ff.). Sodann beschreibt sie detailliert und originell, wie sie – verunsichert von seiner Angabe, dass diese Spiele hier normal seien – bei der Lehrerin nachgefragt habe, scheinbar für ein anderes Kind, und den Vater damit konfrontiert habe, dass das gemäss ihrer Lehrerin hier in der Schweiz nicht normal sei.