Er wisse nicht, weshalb ihn die Privatklägerin so massiv belaste, da nichts passiert sei. Der Beschuldigte sei aber nicht nur bei der sinngemässen Bestreitung der Vorwürfe mit «Das stimmt nicht» geblieben, sondern habe über alle Einvernahmen ein Komplott, eine Verschwörung gesehen und sich als deren Opfer dargestellt. So habe er ausgesagt, die Privatklägerin habe dies mit ihrem (Ex-)Mann abgemacht und geplant; dieser habe einen schlechten Einfluss auf sie. Er habe beteuert, dass er die Privatklägerin nicht hergebracht hätte, wenn es sein Ziel gewesen wäre, deren Leben schlechter zu machen.