Ein solches Aussageverhalten, aufrechterhalten über nunmehr 5 Jahre kann in Anbetracht der geistigen Fähigkeiten der Privatklägerin unmöglich konstruiert oder aus Erlebnissen mit anderen auf den Vater projiziert sein. Als Grund für das Beziehungsende im November 2018 mit ihrem Ex-Mann gibt sie an, er sei ständig im Ausgang gewesen. Sobald sie gestritten hätten, habe er ihr gesagt «Übrigens, dein Vater hat dich gefickt». Das sei dann zu viel für sie gewesen. Das sei der Grund gewesen (pag. 66 Z. 415 ff.). Also ist auch hier der Vater omnipräsent. Ein solch originelles Detail hätte man ebenfalls erfinden müssen, wenn das ganze konstruiert wäre.