27 Z. 253). Es sei für sie eigentlich jedes Mal «grusig» gewesen und sie habe immer so tun müssen, dass es ihr gut gehe, dass zu Hause alles gut sei und er ein guter Vater sei (pag. 31 Z. 430 ff.). Mit dem Vorfall der Vergewaltigung sei alles wieder hochgekommen. Sie kriege oft keine Luft mehr (pag. 49 Z. 259 ff.). Sie sei nach der Vergewaltigung duschen gegangen, sie habe gedacht, sie sei niemals wieder sauber und habe sich geschrubbt (pag. 62 Z. 264 f.). Sie sei eigentlich nicht wütend auf ihren Vater, nur traurig. Und enttäuscht. Er könnte ja einfach sagen, ja er habe es gemacht. Dann könnte sie ihren Frieden finden, aber das könne er nicht (pag. 66 Z. 397 ff.).