Im Übrigen ist auch ihr Verhältnis zur Mutter genauso ambivalent: Führt man sich vor Augen, was ihr diese als Kleinkind angetan hat, so ist es doch erstaunlich, dass sie ihr nichts Schlimmes anlasten will (pag. 39 Z. 840 ff.; Zehenabschneiden) und ihr gar noch ihre eigene Tochter in Afrika vorbeibringen und vorstellen wollte (pag. 36 Z. 704 ff.). Diese Ambivalenz kann ihr nicht als Flatterhaftigkeit und Widersprüchlichkeit ausgelegt werden, im Gegenteil.