Hätte sie orchestriert komplottiert, wäre sie sofort auf dem Polizeiposten erschienen und hätte ihre Aussage gemacht. Sie hätte dem IRM die Kleider abgegeben, welche auf Grund des gemeinsamen Liegens mit Kopfanlehnen (gemäss dem Beschuldigten) im Bett des Beschuldigten ja zweifellos voller DNA gewesen wären und sie hätte im Vorfeld in der Zeit vor der Vergewaltigung (also 2018) detailliert alle ihre Ärzte und Therapeuten über einen bisherigen Missbrauch aufgeklärt. Genau das machte sie aber nicht. Der Antrieb zur Strafverfolgung kam einzig und alleine vom Ex-Mann.