Die Verwandten hätten ihr gesagt, der Beschuldigte sei so ein guter Mensch und sie würden ihr das nicht glauben. Die Familie streite alles ab und werfe ihr vor, sich das ausgedacht zu haben und die Familie zerstören zu wollen. Die Privatklägerin habe ausgesagt, dass jedes Mal «grusig» gewesen sei und sie immer so habe tun müssen, dass es ihr gut gehe, zu Hause alles gut und der Beschuldigte ein guter Vater sei. Sie habe geschildert, wie sie davon ausgegangen sei, dass der Beschuldigte sie zunächst nur habe trösten und umarmen wollen.