Sie habe die Vorfälle genau beschrieben und dabei etwa auch ausgesagt, dass der Beschuldigte immer seine Zunge in ihr Ohr getan habe, was sie hasse. Sie habe die Dauer der Vorfälle ungefähr angeben können, wobei sie es nach eigener Angabe mit der Zeit verdrängt und gewollt habe, dass es so schnell wie möglich vorbei sei. Sie habe dargelegt, mit welchen Folgen die Erhebung der Vorwürfe gegenüber dem Beschuldigten in ihrer Familie einhergehen würden. Die Verwandten hätten ihr gesagt, der Beschuldigte sei so ein guter Mensch und sie würden ihr das nicht glauben.