Lebewohl». Der Beschuldigte bat die Privatklägerin daraufhin mehrmals, ihn in Bern abzuholen, da es ihm schlecht gehe und er kein Geld habe um zurückzukehren (pag. 295 ff.). Die Privatklägerin schrieb ihm wütende Nachrichten zurück: «Mach was du willst, geh zu den Huren, die der Freund für dich gefunden hat» (pag. 296) oder «Verschwinde du Verräter» (pag. 297). Schliesslich machte sie sich aber doch auf den Weg nach Bern: «Ich bin für nach Bern aufgebrochen» (pag. 298) oder «Wo bist du?» (pag. 298). - pag. 299, Chat vom 10. Dezember 2018: Die Privatklägerin schrieb: «Ich bin angekommen Seele, ich liebe dich sehr».