2020, N 2 zu Art. 409 N 2). Eine Heilung kommt grundsätzlich dann nicht in Betracht, wenn die Rechtsmittelinstanz den Sachverhalt und die Rechtslage nicht frei überprüfen kann (vgl. etwa BGE 137 I 195 E. 2.3.2, BGE 135 I 279 E. 2.6.1, Urteil des BGer 6B_1045/2016 vom 25. Januar 2017 E. 1.3, ZEHN- DER, die Heilung strafbehördlicher Verfahrensfehler durch Rechtsmittelgerichte, 2016, S. 250; ZIMMERLIN, a.a.O., N 5 zu Art. 409). Eine Heilung bedingt demnach, dass die Rechtsmittelinstanz über die in Bezug auf die streitige Frage notwendige Kognition verfügt (ZEHNDER, a.a.O., S. 250; Urteil des BGer 6B_1045/2016 vom 25. Januar 2017 E. 1.3).