468 Z. 463 f.). Im Kostendach seien auch unerwartete Probleme mit der Bauweise des Hauses berücksichtigt gewesen (pag. 466 Z. 358 ff.). Wie bereits erwähnt, erscheint es durchaus plausibel, dass die Parteien über ein Kostendach gesprochen haben. Auf die Frage, weshalb er denn die 15% bereits in Rechnung gestellt habe, ohne zu wissen, ob es zu Problemen komme, kam der Beschuldigte in Erklärungsnot (pag. 468 Z. 453 f.). Seine Antwort, es habe ja bereits beim Elektriker Probleme gegeben, überzeugt unter Berücksichtigung des geforderten Betrags nicht. Es ist unerklärlich, weshalb der Beschuldigte bereits das gesamte Kostendach hätte ausschöpfen sollen, bevor er überhaupt Arbeiten ver-