Angesichts der Aussagen des Beschuldigten, welcher selber angibt, das Projekt erst noch in Angriff nehmen zu wollen und bisher noch keine Arbeiten ausgeführt zu haben, ist davon auszugehen, dass die gesamthaft über 50 Projektstunden unrechtmässig in Rechnung gestellt wurden. Dass sie die Situation nicht durchblicken konnte, zeigt sich ferner an ihren Aussagen, wonach sie der Meinung war, sich wegen der Löcher in den Wänden vom Glasfaserprojekt verabschiedet und ihrem Nachfolger überlassen zu haben (pag. 444 Z. 184 f.), um dann am 1. November 2017 einen noch teureren, explizit für ein Glasfasernetz zugeschnittenen Vertrag mit der T.________ (Firma) zu unterzeichnen (pag.