Dass die Besuche entweder nicht kurz waren, oder aber falsche Rechnungen gestellt wurden, zeigen die Rechnungen vom 14. November 2017, in denen «Projektstunden vor Ort» sowie «Besprechung» jeweils mit 4.25 Stunden respektive 2 Stunden – wohlbemerkt mit einem Stundenansatz von CHF 453.60 – verrechnet wurden. Angesichts der Aussagen des Beschuldigten, welcher selber angibt, das Projekt erst noch in Angriff nehmen zu wollen und bisher noch keine Arbeiten ausgeführt zu haben, ist davon auszugehen, dass die gesamthaft über 50 Projektstunden unrechtmässig in Rechnung gestellt wurden.