Die Rechnung vom 29. September 2017 (CHF 378.00) sei ferner je nach Abmachung nachvollziehbar und verhältnismässig, diejenige vom 20. Oktober 2017 (CHF 15'660.00) nicht nachvollziehbar und nicht verhältnismässig und diejenige vom 23. Oktober 2017 (CHF 13'100.40) je nach Abmachung nachvollziehbar, aber nicht verhältnismässig. Schliesslich sei die Rechnung vom 1. November 2017 (CHF 26'159.35) weder nachvollziehbar noch verhältnismässig. Für einen Laien sei zudem nicht zu erkennen, welche Leistungen jeweils in Rechnung gestellt worden seien. Ferner sei es unüblich, mit Privatkunden einen Servicevertrag abzuschliessen.