In Anbetracht dessen, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dieser Strecke immerhin 50 km/h betrug und der 700 bis 750 kg schwere Anhänger ungebremst über die Gegenfahrbahn und den Radstreifen rollte, hätte weitaus Schlimmeres als lediglich der Zusammenprall mit einem Baum bzw. einer Plakatwand passieren können. Zu berücksichtigen ist, dass sich der Unfall zur Mittagszeit und damit zu einem Zeitpunkt ereignete, wo erfahrungsgemäss viele Menschen unterwegs sind (bspw. aufgrund anstehender Mittagspausen oder Rückkehr an den Arbeitsplatz, Schulschluss etc.).