Ebenfalls wäre es dem Beschuldigten durchaus zumutbar, mit dem Rauchen aufzuhören und seine Aktivitäten zu erhöhen, wie ihm dies von Beginn der Behandlung angeraten wurde, er aber nicht befolgt hat. Es geht dabei nicht um eine Reduktion des Rauchens, sondern um einen Rauchstopp, welcher ihm dringend empfohlen wurde. Der Beschuldigte scheint aufgrund seines Verhaltens nicht gewillt zu sein, an seinem Gesundheitszustand etwas zu verbessern. Für die höchst spekulative Annahme, wonach dem Beschuldigten ein Bein amputiert werden müsse, wie dies der Hausarzt ohne sachliche Begründung prophezeit, liegen vorliegend keinerlei Hinweise vor.