Z. 361, p. 244 Z. 452, p. 245 Z. 479, p. 245 Z. 495 f., p. 248 Z. 609 f., p. 259 Z. 199, p. 259 Z. 204, p. 540 Z. 18, p. 550) und er sich schwer dafür entschuldigen möchte (p. 242 Z. 361, p. 248 Z. 610 f., p. 258 Z. 122, p. 258 Z. 142 f., p. 259 Z. 176) ist als Ausdruck von aufrichtiger Reue zu werten und daher strafmindernd zu berücksichtigen. Soweit nachvollziehbar, hat die Staatsanwaltschaft das Vorhandensein strafmindernder Reue davon abhängig gemacht, ob sich der Beschuldigte schriftlich beim Privatkläger entschuldigt hat (p. 546). Dies scheint dem Gericht nicht sachgerecht, da die erwähnten anderen Indizien klar für das Bestehen aufrichtiger Reue sprechen.