2. und 3. des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs). Durch die Kammer zu beurteilen bleiben demnach: 1. die Freisprüche zufolge Schuldunfähigkeit von den Anschuldigungen: 1.1 der versuchten schweren Körperverletzung, begangen am 28. Juni 2020 an der M.________ (Strasse) in Bern (N.________) zum Nachteil von G.________ (AKS Ziff. I. 1.; Ziff. II. 1. des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs), 1.2 der mehrfachen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, 1.2.1 begangen am 8. August 2019 in AU.________ (Ort) zum Nachteil von O.____