A.________ wird schuldig erklärt des Pfändungsbetrugs, mehrfach begangen in Bern, Freiburg und anderswo zum Nachteil diverser Pfändungsgläubiger, 1. vom 20. August 2010 bis am 29. Mai 2012 (Ziff. 1.1 der Anklageschrift); 2. vom 19. Februar 2016 bis am 29. August 2017 (Ziff. 1.2 der Anklageschrift). II. A.________ wird in Anwendung der Art. 40, 42, 44 Abs. 1, 47 sowie 49 Abs. 1 und Art. 163 Ziff. 1 aStGB sowie Art. 422, 426 Abs. 1 und 428 Abs. 1 StPO verurteilt: 1. zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten. Der Vollzug der Freiheitsstrafe wird aufgeschoben und die Probezeit auf 4 Jahre festgesetzt.