15. Subsumtion Der Beschuldigte argumentiert, dass es sich bei der vorgenommenen Tätigkeit von E.________ um einen einmaligen Freundschaftsdienst gehandelt hat. Diesbezüglich brachte er im Wesentlichen vor, in der tamilischen Kultur gingen die Freundschaftsdienste über das «gewöhnliche Mass» hinaus und es sei bekannt, dass in diesen Kulturkreisen Tamilen ohne zu zögern überaus grosszügige Dinge für ihre Freunde tun. Ferner hätte die angebliche Tätigkeit des Freundes keinen Einfluss auf den Arbeitsmarkt in der Schweiz gehabt.