299 und Kopie 321). Mit anderen Worten löste das Shifting dieser Studie zufolge zwar bei 75% der Fälle zuerst einen Anstieg und dann eine Absenkung des Blutzuckerspiegels aus, hatte aber bei niemandem eine symptomatische Unterzuckerung zur Folge, wie dies im vorliegenden Fall bei J.________ sel. passierte. Insofern kann mit Blick auf diese Studie auch ausgeschlossen werden, dass ein korrekt durchgeführtes Shifting derart gravierende Auswirkungen gehabt hätte, dass eine bleibende Hirnschädigung eingetreten wäre.