gemäss welchem sich in den nächsten Monaten ein Nierenversagen entwickeln werde. Der Tod trat im Jahr 2018 ein, also rund zwei Jahre nach dieser Diagnose, weshalb ein Nierenversagen als Todesursache nicht von Vornherein ausgeschlossen werden kann. Zudem könne es dem Ergänzungsgutachten zufolge trotz adäquater Behandlung bzw. auch in Abwesenheit einer Behandlung zu einem terminalen Nierenversagen kommen und neben dem Risiko einer terminalen Niereninsuffizienz gehe die chronische Nierenerkrankung selbst bereits mit erhöhter Sterblichkeit einher (pag. 511.033). Dass sich dieses aufgrund des Nierenleidens massiv erhöhte Sterberisiko