Dann habe er ca. 1.5 Monate nach dem Vorfall angegeben, nicht mehr zu wissen, was er in der fraglichen Nacht gemacht habe, resp. die ganze Zeit alleine zu Hause gewesen zu sein. Auch bei der Einvernahme vom 8. Oktober 2021 habe er nichts erwähnt, erst an der Hauptverhandlung sei ihm in den Sinn gekommen, in Zürich bei einer Party gewesen zu sein. Dies sei umso unglaubhafter, als aktenkundig sei, dass auf dem Weg an eine solche Party nach Zürich im Zug an einem anderen Datum nach dem Raubvorwurf der Spuckvorfall stattgefunden habe.