Selbst wenn es tatsächlich einem Dritten gehören würde, sei damit noch nicht erklärt, wie es kurz nach der Tat in den Besitz des Beschuldigten gekommen sei. - Schlussendlich habe der Beschuldigte selber höchst widersprüchliche Aussagen gemacht, insbesondere bezüglich eines allfälligen Alibis. Zuerst habe er angegeben, seit seiner letzten Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft (noch vor dem Vorfall bei der Reithalle) gar nicht mehr in Bern gewesen zu sein. Dann habe er ca. 1.5 Monate nach dem Vorfall angegeben, nicht mehr zu wissen, was er in der fraglichen Nacht gemacht habe, resp.