dern vielmehr im unterschiedlichen Kräfte-, Grösse- und Stabilitätsverhältnis zwischen motorisiertem Personenwagen und einfachem Fahrrad. Es ist notorisch, dass bei jeglichem, auch noch so leichten Auffahren eines Autos auf ein (fahrendes) Fahrrad ein immenses Risiko besteht, dass der Zweiräder zu Boden geht und der Fahrradfahrer so unter den Autorädern landet, dies umso mehr als sich beide Protagonisten, Auto- und Velofahrer, je den Rücken zuwendeten. Komplett anders wäre es, wenn der Beschuldigte 1 bei gleicher Geschwindigkeit statt auf das Fahrrad auf einen anderen Personenwagen aufgefahren wäre.