Er bestreitet jedoch die Ausübung übermässigen Drucks und das drohende Einwirken auf die Geschädigten. Für ihn habe es sich dabei um ein normales Vorgehen gehandelt, welches heutzutage von Inkassobüros praktiziert werde (pag. 1092 Z. 73). Auch beteuerte er, er habe sich immer ans Gesetz gehalten, immer könne unterstrichen werden (pag. 1157 Z. 71 ff.). Damit verbunden bestreitet der Beschuldigte weiter, von den Geschädigten jeweils mehr als ihm zugestanden wäre erhältlich gemacht haben zu wollen bzw. einen unrechtmässigen Vermögensvorteil angestrebt zu haben.