Wenn alle Beweise und Einwände richtig gewürdigt und alle Zeugen befragt worden wären, würde das Urteil anders ausfallen und die Situation wäre eine andere. Er ersuche darum, die Vernehmlassung und Stellungnahme der Vorinstanz als das Resultat des falschen Urteils der Vorinstanzen zu behandeln (pag. 41 f.). Die Generalstaatsanwaltschaft und die Vorinstanz würden sich alleine auf die falschen Gerichtsentscheide beziehen. Sobald er einen guten Anwalt habe, werde sich dieser melden. Es gehe ihm nur um seine Tochter. Er bitte um etwas mehr Zeit, was angesichts der jahrelangen Wartezeiten auf die Gerichtsverhandlung legitim sei (pag. 59).