Nach dem erstinstanzlichen Urteil habe sich niemand mehr die Mühe gemacht, dies richtig anzuschauen. Es habe so kein richtiges Urteil entstehen können, wenn die Beweise, die seine Unschuld und Aussagen bestätigt hätten, ignoriert und manipuliert bzw. nicht einmal als Beweise angesehen worden seien. Da es um das Leben seiner Tochter gehe, könne er dies nicht akzeptieren. Von ihm gehe keine Gefahr für die Gesellschaft aus. Dass eine Strafe innerhalb von sechs Monaten nach dem Urteil angetreten werden müsse, erweise sich angesichts des falschen Urteils und nach den Jahren Wartezeit als sehr unverhältnismässig und als Begründung abwegig.