271). Mit Verfügungen vom 17. März und 31. März 2022 wurde der Beschuldigte in Beantwortung seiner «Beweisanträge» darauf hingewiesen, dass die Klärung der Frage, ob ihm mit den vorliegenden Beweismitteln die Sachverhalte gemäss Strafbefehlen vom 23. Dezember 2020 und vom 23. März 2021 rechtsgenüglich nachgewiesen werden könnten oder nicht, Kern der oberinstanzlichen Beweiswürdigung sein werde (pag. 269 bzw. pag. 277).