Er ist sehr sensibel und es war nicht einfach für ihn»), und äusserte gleichzeitig den Wunsch, dass der Beschuldigte mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen würde (pag. 188 Z. 343 f. und 349 ff.). Offenbar will sie sich nicht mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass die Vorwürfe gegen den Beschuldigten zutreffen könnten. Ihren Sohn will sie zumindest auf dieses Thema angesprochen haben, wobei sie ihn nicht zu den Fotos, sondern zu einem möglichen Anfassen befragte. Dass der Sohn dies verneinte, genügte ihr offenbar als Antwort (pag. 206 Z. 354 ff.).