196 Z. 705 ff., pag. 195 f. Z. 694 ff.), zeigen eigentlich Problemfelder und Warnhinweise auf, welche sie aber zu ignorieren scheint. Weiter zeigte sie insgesamt ein verwunderliches Desinteresse, wie auch bereits im früheren Verfahren betreffend den gemeinsamen Sohn. Anstatt genau wissen zu wollen, worum es sich bei den Anschuldigungen handelt, scheint sie sich demgegenüber verschlossen zu haben und macht im vorliegenden Verfahren geltend, dass sie damals gar nicht soviel mitbekommen hätte (vgl. etwa pag. 204 Z. 251 ff.). Dabei ist denkbar, dass sie die pädosexuellen Neigungen ihres Partners verdrängt.