In Bezug auf die eigene Diagnose und Zukunftsperspektive zeigte sich ein widersprüchliches Bild. Einerseits äusserte er, er wolle sich «noch so gerne» helfen lassen, um wieder gesund zu werden (pag. 1458 Z. 26). Er wisse zwar selber, welchen Weg er gehen müsse, brauche aber trotzdem die Unterstützung von vielen Personen (pag. 1460 Z. 3). Ein gewisses «Krankheitsgefühl» bzw. ein Bewusstsein für die eigene Hilfsbedürftigkeit ist somit offenbar vorhanden (siehe auch pag. 538). Angesprochen auf die Diagnose Schizophrenie sagte der Beschuldigte allerdings, jeder Mensch sei schizophren (pag. 1458 Z. 31).