Er kenne sonst Provokationen und Sticheleien im Umgang mit dem Beschuldigten. Aber das sei eine Grenzüberschreitung gewesen, das habe er noch nie erlebt und es auch nicht wirklich nachvollziehen können (pag. 995 Z. 31 ff.). Die Worte hätten bei ihm ein grosses Unbehagen ausgelöst, eine Angst. Er sei aus dem Dienst rausgegangen und habe sich gefragt, was jetzt passiere. Man höre in diesem beruflichen Setting immer wieder Sachen, die mit der Realität wenig zu tun hätten, aber das sei ihm sehr eingefahren. Er habe eine Angst gehabt, bei der er nicht gewusst habe, wie die nächsten Tage, die nächsten Dienste würden (pag. 997 Z. 2 ff.).