So begründete er am 30. September 2019 denn auch differenziert, dass das Verhalten des Beschuldigten für ihn unberechenbar sei. Die Kombination des Verzichts auf Medikamente, das «Messer im Spiel» und der Situation, indem der Beschuldigte nicht erhalte, was er möchte, mache ihn aus seiner Sicht gefährlich. Er habe Angst vor dem Beschuldigten (pag. 65). Er habe das Gefühl, der Beschuldigte wäre in der Lage, seine Drohungen umzusetzen (pag. 67). Am Schluss der Einvernahme schilderte er im Rahmen der Ergänzungen und Korrekturen eindrücklich: «Wir arbeiten immer mit Vorsicht. Ich bin kein ängstlicher Mensch.