15 E. 26 ff. und pag. 21 ff. E. 39.). Andererseits lässt der Gesuchsteller das Revisionsgesuch damit begründen, das von der Vollzugsbehörde im Rahmen des Massnahmenvollzugs in Auftrag gegebene neue Gutachten von Dr. med. G.________ vom 2. Dezember 2021 (nachfolgend: Zweitgutachten oder neues Gutachten) habe ergeben, dass er nie an einer wahnhaften Störung gelitten habe (pag. 9 E. 11). Zudem stelle das neue Gutachten nicht einfach eine neue Prognose, sondern übe vernichtende Kritik am ursprünglichen Gutachten von Dr. med. E.________ und Dr. med. H.________ des I.________ vom 5. Dezember 2017 (nachfolgend: Erstgutachten) (zum Ganzen pag. 17 E. 29 ff.).