Die SMS vom 5. März 2009 (pag. 47) ist für sich alleine gelesen nicht eine eindeutige Drohung oder Nötigung, fängt sie doch mit einer freundschaftlichen Anrede an, endet dann aber eher im Befehlston («ich will Dich morgen im Buero sehen …»). Auch die SMS vom 8. Januar 2008 mit dem Hinweis darauf, was die «J.________ (Stiftung)» alles dem gesuchstellerischen Geschäft gebracht habe, lässt sich unverfänglich lesen, selbst unter Berücksichtigung des gleichzeitig geäusserten Wunsches, der Gesuchsteller möge einen konkreten und vernünftigen Vorschlag erbringen. Die auf pag.