erachtet wird. Dabei bleibt nicht unberücksichtigt, dass das vorliegende Verfahren vor allem prozessual nicht alltäglich ist und entsprechend auch einige Rechtsabklärungen nötig gewesen sein dürften. Auf der anderen Seite ist aber auch zu beachten, dass am 21. Januar 2022 das präjudizierende Urteil SK 21 397 erging, welches am 28. März 2022 publiziert und worüber bereits am 21. März 2022 in den Medien berichtet wurde. Das wesentliche Präjudiz lag somit bereits vor, so dass die Verteidigung sich darauf abstützen konnte.