Auf den Spruch, wonach er «gut im Bett» sei, antwortete sie mit «schön für di» (pag. 16 Z. 55 ff.), was klarerweise als Ablehnung aufzufassen ist. Der Beschuldigte war sich dessen bewusst und machte dennoch mit seinen Belästigungen weiter. In Bezug auf die Schlaufe sagte sie ihm denn auch klar, er solle sie nicht am Arsch alänge (pag. 17 Z. 86) und auch hier fuhr er trotzdem mit den Handlungen fort. So folgte hierauf die Sequenz mit den Bewegungen am Gitter, dem Knurren sowie der Kussversuch und die Berührungen beim Staub abwischen.