In Anbetracht, dass für den Beschuldigten und seine Familie viel auf dem Spielt steht, mutet es doch sehr eigenartig an, dass er diese entlastende Version erst so spät vorbrachte. Der Beschuldigte versuchte weiter, sich selber als Gutmensch darzustellen, indem er immer wieder betonte, er habe der Strafklägerin nur helfen wollen und sich sonst als verantwortungsbewusster Familienvater präsentierte, der seine Frau liebe und ihr treu sei. Er betonte auch über alle Einvernahmen hinweg, dass er immer versucht habe, zu den Mitarbeitern ein gutes Verhältnis zu haben und auch ihr Privatleben zu kennen (z.B. pag. 47 Z. 74 ff., pag. 50 Z. 243 ff., pag. 52 Z. 334, pag.