Allerdings habe diese bis zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht die Konsequenzen, welche in Anbetracht eines potenziell derart gravierenden Befundes zu erwarten gewesen wären, nämlich 27 unverzügliche neurologische oder neurochirurgische Abklärung, eventuell sogar eine Operation. Die Voruntersuchung, ebenfalls eine CT der HWS, habe am 28. November 2018 eine Chondrose und eine Diskusprotrusion C5/6, dort auch eine Recessusstenose rechts mit Verdrängung des Spinalkanals, gezeigt.