Immerhin sei nach Computertomographie (CT) der Halswirbelsäule (HWS) vom 22. Mai 2019 eine rechtsseitige zervikale Myelonkompression postuliert worden. Allerdings habe diese bis zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht die Konsequenzen, welche in Anbetracht eines potenziell derart gravierenden Befundes zu erwarten gewesen wären, nämlich 27 unverzügliche neurologische oder neurochirurgische Abklärung, eventuell sogar eine Operation.